Das Wolkenzwingen

Das Wolkenzwingen (manchmal beschrieben als Wolke das Strahlungszwingen), ist in der Meteorologie, dem Unterschied zwischen den preisgünstigen Strahlenbestandteilen für durchschnittliche Wolkenbedingungen und wolkenfreie Bedingungen. Viel vom Interesse am Wolkenzwingen bezieht sich auf seine Rolle als ein Feed-Back-Prozess in der gegenwärtigen Periode der Erderwärmung.

Alle globalen für Klimaveränderungsvorsprünge verwendeten Klimamodelle schließen die Effekten des Wasserdampfs und Wolkenzwingens ein. Die Modelle schließen die Effekten von Wolken sowohl auf eingehendem (Sonnen-) ein als auch haben (land)-Radiation ausgestrahlt.

Wolken vergrößern das globale Nachdenken der Sonnenstrahlung von 15 % bis 30 %, den Betrag der Sonnenstrahlung reduzierend, die von der Erde um ungefähr 44 W/m ² gefesselt ist. Dieses Abkühlen wird etwas durch den Treibhauseffekt von Wolken ausgeglichen, der die aus dem Amt schiede longwave Radiation um ungefähr 31 W/m ² reduziert. So ist das Nettowolkenzwingen des Strahlenbudgets ein Verlust von ungefähr 13 W/m ². Wenn die Wolken mit allen entfernt würden, sonst dasselbe bleibend, würde die Erde diesen letzten Betrag in der Nettoradiation gewinnen und beginnen sich zu erwärmen. Diese Zahlen sollten mit dem üblichen Strahlungszwingen-Konzept nicht verwirrt sein, das für die Änderung im mit der Klimaveränderung zusammenhängenden Zwingen ist.

Ohne die Einschließung von Wolken trägt Wasserdampf allein 36 % bis 70 % des Treibhauseffekts auf der Erde bei. Wenn Wasserdampf und Wolken zusammen betrachtet werden, ist der Beitrag 66 % bis 85 %. Die Reihen geschehen, weil es zwei Weisen gibt, den Einfluss des Wasserdampfs und der Wolken zu schätzen: Die niedrigeren Grenzen sind die Verminderung des Treibhauseffekts, wenn Wasserdampf und Wolken von der Atmosphäre entfernt werden, alle anderen Treibhausgase unverändert verlassend, während die oberen Grenzen der eingeführte Treibhauseffekt sind, wenn Wasserdampf und Wolken zu einer Atmosphäre ohne andere Treibhausgase hinzugefügt werden. Die zwei Werte unterscheiden sich wegen des Übergreifens in der Absorption und Emission durch die verschiedenen Treibhausgase. Das Abfangen der Langwellenradiation wegen der Anwesenheit von Wolken reduziert das Strahlungszwingen der Treibhausgase im Vergleich zum Zwingen des klaren Himmels. Jedoch ändert sich der Umfang der Wirkung wegen Wolken für verschiedene Treibhausgase. Hinsichtlich klarer Himmel reduzieren Wolken das globale Mittelstrahlungszwingen wegen CO um ungefähr 15 %, dass wegen CH und NICHT um ungefähr 20 %, und dass wegen des halocarbons um bis zu 30 %.

Wolken bleiben eine der größten Unklarheiten in zukünftigen Vorsprüngen der Klimaveränderung durch globale Klimamodelle, infolge der physischen Kompliziertheit von Wolkenprozessen und der kleinen Skala von individuellen Wolken hinsichtlich der Größe des rechenbetonten Musterbratrostes.

Siehe auch


Wolkenfeed-Back / Coccolithophore
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