Liane Gabora

Liane Gabora ist ein Professor der Psychologie an der Universität des britischen Columbias - Okanagan. Sie ist für ihre Theorie des "Ursprungs der modernen Meinung durch den Begriffsverschluss am besten bekannt." Das hat auf ihre frühere Arbeit am "Autokatalytischen Verschluss in einem kognitiven System gebaut: Ein versuchsweises Drehbuch für den Ursprung der Kultur."

Karriere

Gabora hat zur Studie der kulturellen Evolution und Evolution von Gesellschaften beigetragen, sich stark auf die Rolle der persönlichen Kreativität, im Vergleich mit der memetic Imitation oder Instruktion, im Unterscheiden modernen Menschen vom vorherigen Hominiden oder moderner Menschenaffe-Kultur konzentrierend. Insbesondere sie scheint, feministischen Wirtschaftswissenschaftlern und grünen Wirtschaftswissenschaftlern im Bilden eines sehr starken, tatsächlich zentral, Unterscheidung zwischen kreativem "Unternehmen", Erfindung, Kunst oder "individuellem Kapital" und nachahmendem "meme", Regel, sozialer Kategorie oder "Unterrichtskapital" zu folgen.

Die Ansichten von Gabora heben sich von diesem von memetics und von den stärksten sozialen Kapitaltheoretikern ab (z.B Karl Marx oder Paul Adler), in dem sie scheint zu sehen, wie Theoretiker des intellektuellen Kapitals, der sozialen Signale oder der Etiketten als Anschreiber des Vertrauens tun, das bereits in individuellen und Unterrichtskomplexen - aber nicht als Schauspieler der ersten Klasse in sich investiert ist. Sie legt speziellen Wert auf quantitativ bestimmbare archäologische Daten wie die Zahl von verschiedenen Pfeil-Punkt-Stilen, als auf zeitgenössischen Beobachtungen, um kulturelle Neigung und Notational-Neigung zu minimieren.

Etwas von ihrer neuen Arbeit erhebt äußerst umstrittene Themen in der Philosophie der Wissenschaft und fordert stark die Partikel-Physik-Fundament-Ontologie heraus (z.B die "Übertretung der Ungleichheit von Bell in der Makrowelt" studierend). Sie ist auch für ihre Beiträge zum feinen Technologiefeld bekannt.

Quellen

  • Gabora, L. (1997) Der Ursprung und die Evolution der Kultur und Kreativität. Zeitschrift von Memetics: Entwicklungsmodelle der Informationsübertragung, 1 (1).
  • Gabora, L. (1995) Meme und Schwankungen: Ein Computermodell der kulturellen Evolution. In (L. Nadel & D. Bierkrug, Hrsg.) 1993 Vorträge in Komplizierten Systemen. Addison-Wesley.
  • Gabora, L. & Aerts, D. (2002) In einen Kontext setzende Konzepte. Verhandlungen der 15. Internationalen TALENT-Konferenz (Spezielle Spur 'Kategorisierung und Konzeptdarstellung: Modelle und Implikationen), Pensacola Strand FL, am 14-17 Mai, amerikanische Vereinigung für die Künstliche Intelligenz.
  • Gabora L. (2002) kann Das Bier Theorie der Kreativität. In (P. Bentley & D. Corne, Hrsg.) Kreative Entwicklungssysteme. Morgan Kauffman.
  • Aerts, D., Aerts, S., Broekaert, J., & Gabora, L. (2000) Die Übertretung der Ungleichheit von Bell in der Makrowelt. Fundamente der Physik, 30 (9). [quant-ph/0007041]

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