Irminones

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Die Irminones, auch gekennzeichnet als Herminones oder Hermiones, waren eine Gruppe von frühen germanischen Stämmen, die sich in der Wasserscheide von Elbe und vor dem 1. Jahrhundert n.Chr. niederlassen, das sich in Bayern, Schwaben und Bohemia ausbreitet. Germanisch von Irminonic oder Elbe ist ein herkömmlicher Begriff, der frühe germanische ins Hohe Deutsch Erb-Westdialekte gruppiert.

Namenirminones kommt aus dem Germania von Tacitus (98 n.Chr.), wer sie als einer der Stämme von Mannus kategorisiert hat. Andere germanische Westproto-Stämme waren Ingvaeones und Istvaeones, sie alle, im "Hauptgebiet" von Germania, sowie Suebi lebend, die Semnones, Quadi und Marcomanni einschließen.

Pomponius Mela schreibt in seiner Beschreibung der Welt (III.3.31) in der Verweisung auf Kattegat und das Wasser, das die dänischen Inseln umgibt (sieh die Kurve von Codanus):

: "Auf der Bucht sind Cimbri und Teutoni; weiter auf, die weitesten Leute von Germania, Hermiones."

Mela beginnt dann, von Scythians zu sprechen.

Die Naturgeschichte von Pliny (4.100) Ansprüche, dass Irminones Suebi, Hermunduri, Chatti, einschließen

und Cherusci.

In Nennius der Name erscheinen Mannus (sieh Mannaz), und seine drei Söhne in der verdorbenen Form, dem Vorfahren von Irminones, der als Armenon erscheint. Seine Söhne hier sind Gothus, Valagothus/Balagothus, Cibidus, Burgundus und Longobardus, kommen woher die Goten (und Ostrogoths, Westgoten, Crimean Goten), Valagoths/Balagoths, Cibidi, Burgunden und Lombards (Langobards).

Sie können in die Stämme Alamanni, Hermunduri, Marcomanni, Quadi, Suebi vor dem 1. Jahrhundert n.Chr. unterschieden haben. In dieser Zeit hatten Suebi, Marcomanni und Quadi nach Südwesten ins Gebiet des modernen Tages Bayern und Schwaben bewegt. In 8 v. Chr. haben der Marcomanni und Quadi Boii aus Bohemia vertrieben.

Der Begriff Suebi wird gewöhnlich auf alle Gruppen angewandt, die in dieses Gebiet, obwohl später in der Geschichte umgezogen sind (ca. 200 n.Chr.) der Begriff Alamanni (Bedeutung von "Vollmännern") ist allgemeiner angewandt auf die Gruppe geworden.

Jǫrmun, die skandinavische Wikinger-Altersform des Namens Irmin, kann in mehreren Plätzen im Poetischen Edda als namentlich für Odin gefunden werden. Das wäscht mit beiden die historischen Verhältnisse von Irminones in der Beziehung nach Rom, Verwirrung von Widukinds aus, ob Irmin mit Mars oder Hermes, und mit den Anspielungen von Snorri Sturluson am Anfang seiner Prosa Edda vergleichbar war; der Kult dieses Odins ist erst in Deutschland geschienen und hat sich dann in den Ingaevonic-Norden ausgebreitet.

Siehe auch

  • Liste von germanischen Stämmen
  • Alamanni
  • Irmin
  • Mannaz
  • Bündnisse von germanischen Stämmen
  • Grimm, Jacob (1835). Deutsche Mythologie (deutsche Mythologie); von der englischen veröffentlichten Version die teutonische Mythologie von Grimm (1888); verfügbar online durch Northvegr © 2004-2007:Chapter 15, Seite 2-; 3. Am 09-26-2007 wiederbekommene Datei.
  • Tacitus, (das 1. Jahrhundert n.Chr.). (in Latein)

Weiterführende Literatur

  • Friedrich Maurer (1942) Nordgermanen und Alemannen: Studien zur germanischen und frühdeutschen Sprachgeschichte, Stammes- und Volkskunde, Bern: Francke Verlag.

Goldenes Vlies / Langhaarige Innenkatze
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