Nichtbankverkehrsfinanzgesellschaft

Finanzgesellschaften der Nichtbank (NBFCs) sind Finanzeinrichtungen, die Bankverkehrsdienstleistungen zur Verfügung stellen, ohne die gesetzliche Definition einer Bank, d. h. diejenige zu entsprechen, die keine Bankverkehrslizenz hält. Diesen Einrichtungen wird nicht erlaubt, Ablagerungen vom Publikum zu nehmen. Dennoch werden alle Operationen dieser Einrichtungen noch laut der Bankregulierung ausgeübt. Jedoch hängt das von der Rechtsprechung ab, weil in einigen Rechtsprechungen, wie Neuseeland, jede Gesellschaft die Geschäfte des Bankwesens machen kann, und es keine ausgegebenen Bankverkehrslizenzen gibt. Wenn eine Organisation in Neuseeland vorhat, sich als eine Bank zu beschreiben, und vorhat, die Wortbank in seinem Titel zu verwenden, muss es zuerst Billigung und offizielle Registrierung erhalten und so von der Zentralbank der Nation, der Reservebank Neuseelands lizenzieren.

Dienstleistungen zur Verfügung gestellt

NBFCs bieten die meisten Sorten von Bankverkehrsdienstleistungen, wie Darlehen und Kreditmöglichkeiten, private Ausbildungsfinanzierung, Ruhestandsplanung an, mit Geldmärkten handelnd, Lager und Anteile, TFCs und andere Verpflichtungen unterschreibend. Diese Einrichtungen stellen auch Reichtum-Management wie Betriebsmappen von Lagern und Anteilen zur Verfügung, Dienstleistungen rabattierend, die z.B von Instrumenten und Rat über Fusions- und Erwerb-Tätigkeiten rabattieren. Die Zahl von Nichtbankverkehrsfinanzgesellschaften hat sich außerordentlich in den letzten mehreren Jahren als Risikokapital-Gesellschaften ausgebreitet, Einzel- und Industriegesellschaften sind ins leihende Geschäft eingegangen.

Nichtbankeinrichtungen unterstützen auch oft Investitionen im Eigentum und bereiten Durchführbarkeit, Markt oder Industriestudien für Gesellschaften vor.

Jedoch wird ihnen normalerweise nicht erlaubt, Ablagerungen von der breiten Öffentlichkeit zu nehmen und zu haben, um andere Mittel zu finden, ihre Operationen wie Ausgabe von Schuldinstrumenten finanziell zu unterstützen.

Regulierung

Für europäischen NCs ist Payment Services Directive (PSD) eine Durchführungsinitiative von der Europäischen Kommission, um Zahlungsdienstleistungen und Zahlungsdienstleister überall in der Europäischen Union (EU) und dem Europäischen Wirtschaftsraum (EEA) zu regeln. Der PSD beschreibt, welcher Typ von Organisationen Zahlungsdienstleistungen in Europa zur Verfügung stellen kann (Kreditinstitute (d. h. Banken) und bestimmte Behörden (z.B Zentralbanken, Regierungsbehörden), Electronic Money Institutions (EMI), und auch die neue Kategorie von Zahlungseinrichtungen schafft). Organisationen, die nicht Kreditinstitute oder EMI sind, können sich um eine Ermächtigung als Zahlungseinrichtung in jedem EU-Land ihrer URL-ADRESSE-Wahl bewerben (wo sie gegründet werden), und dann Pass ihre Zahlungsdienstleistungen in andere Mitgliedstaaten über die EU.

Klassifikation

Abhängig von ihrer Natur von Tätigkeiten nicht - können Bankverkehrsfinanzgesellschaften in die folgenden Kategorien eingeteilt werden:

  1. Entwicklungsfinanzeinrichtungen
  2. Leasinggesellschaften
  3. Investmentgesellschaften
  4. Gesellschaften von Modaraba
  5. Hausfinanzgesellschaften
  6. Risikokapital-Gesellschaften
  7. Preisnachlass & Garantie-Häuser
  8. Korporative Entwicklungsgesellschaften

Siehe auch

  • Alternative Finanzdienstleistungen
  • Nichtbank Finanzeinrichtung
  • Schattenbanksystem

Links


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