Robert Bosch

Robert Bosch (am 23. September 1861 - am 12. März 1942) war ein deutscher Industrieller, Ingenieur und Erfinder, Gründer von Robert Bosch GmbH.

Lebensbeschreibung

Bosch ist in Albeck, einem Dorf nach Nordosten von Ulm im südlichen Deutschland geboren gewesen. Er war von zwölf Kindern elft. Seine Eltern sind aus einer Klasse gut gelegener Bauern vom Gebiet gekommen. Sein Vater, ein Freimaurer, war für jemanden seiner Klasse ungewöhnlich gut gebildet, und hat spezielle Wichtigkeit auf einer guten Ausbildung für seine Kinder gelegt.

Von 1869 bis 1876 hat Robert Bosch Realschule (sekundäre Berufsschule) in Ulm aufgewartet, und hat dann eine Lehre als ein Präzisionsmechaniker genommen.

Nach seiner praktischen und Schulausbildung hat Bosch weiter sieben Jahre ausgegeben, an verschiedenen Gesellschaften in Deutschland, den Vereinigten Staaten (für Thomas Edison in New York), und das Vereinigte Königreich (für das deutsche Unternehmen Siemens) arbeitend. Am 15. November 1886 hat er seine eigene 'Werkstatt für die Präzisionsmechanik und Elektrotechnik' in Stuttgart geöffnet. Ein Jahr später hat er eine entscheidende Verbesserung zu einem nicht patentierten vom Motorhersteller Deutz gemachten Magnetzünder-Zünden-Gerät gebildet, seinen ersten Geschäftserfolg zur Verfügung stellend. Der Zweck des Geräts war, einen elektrischen Funken zu erzeugen, um die Mischung der Luft/Brennstoffs in einem stationären Motor zu entzünden. 1897 war Bosch erst, um einen Magnetzünder an einen Fahrzeugmotor anzupassen. Dabei hat er eines der größten technischen durch die werdende Automobilindustrie gesehenen Probleme behoben. Die Erfindung der ersten gewerblich lebensfähigen Hochspannungszündkerze als ein Teil eines Magnetzünder-basierten Zünden-Systems durch den Ingenieur von Robert Bosch Gottlob Honold hat 1902 außerordentlich die Entwicklung des inneren Verbrennungsmotors erhöht.

Bevor das 19. Jahrhundert geendet hat, hat Bosch seine Operationen außer Deutschland ausgebreitet. Die Gesellschaft hat ein Verkaufsbüro im Vereinigten Königreich 1898 und andere europäische Länder bald danach gegründet. Das erste Verkaufsbüro und die erste Fabrik in den Vereinigten Staaten wurden 1906 und 1910 beziehungsweise geöffnet. Vor 1913 hatte die Gesellschaft Zweigoperationen in Amerika, Asien, Afrika und Australien, und erzeugte 88 % seiner Verkäufe außerhalb Deutschlands. In rascher Folge in den Jahren im Anschluss an den Ersten Weltkrieg hat Bosch Neuerungen für das Kraftfahrzeug einschließlich der Diesel-Einspritzung 1927 gestartet. In den 1920er Jahren hat die globale Wirtschaftskrise Bosch veranlasst, ein strenges Programm der Modernisierung und Diversifikation in seiner Gesellschaft zu beginnen. In Zeit von nur ein paar Jahren hat er geschafft, seine Gesellschaft von einem kleinen Automobillieferanten in eine multinationale Elektronik-Gruppe zu drehen.

Vom Anfang ist Bosch außerordentlich um fördernde Berufsausbildung besorgt gewesen. Veranlasst durch sein Bewusstsein der sozialen Verantwortung war er einer der ersten Industriellen in Deutschland, um den achtstündigen Werktag einzuführen, der von anderen sozialen Vorteilen für seine Partner gefolgt ist. Robert Bosch hat aus den Bewaffnungsverträgen nicht profitieren wollen, die seiner Gesellschaft während WWI zuerkannt sind. Statt dessen hat er mehrere Millionen deutsche Mark karitativen Ursachen geschenkt. Ein Krankenhaus, das er der 1940 geöffneten Stadt Stuttgart gegeben hat.

In den 1920er Jahren und 1930er Jahren war Robert Bosch politisch energisch. Als ein liberaler Unternehmer hat er in mehreren Wirtschaftskomitees gesessen. Er hat sehr viel Energie und Geld zur Ursache gewidmet, Versöhnung zwischen Deutschland und Frankreich zu verursachen. Er hat gehofft, dass diese Versöhnung anhaltenden Frieden in Europa verursachen, und zur Entwicklung eines Europäischen Wirtschaftsraums führen würde.

Der Nazi (Nationaler Sozialist) Regime in Deutschland hat die friedensstiftenden Anstrengungen von Bosch zu einem plötzlichen Ende gebracht. Die Gesellschaft hat Bewaffnungsverträge akzeptiert, und hat gezwungene Arbeiter während des Krieges angestellt. Zur gleichen Zeit hat Robert Bosch den Widerstand gegen Adolf Hitler unterstützt: Zusammen mit seinen nächsten Partnern hat er Opfer der nazistischen Verfolgung von der Zwangsverschickung gerettet.

Robert Bosch hat sich scharf für landwirtschaftliche Probleme interessiert, und hat eine Farm südlich von München besessen. Er war auch ein leidenschaftlicher Jäger. Als er 1942 gestorben ist, wurde er von vier Kindern von zwei Ehen überlebt. Ein Sohn von seiner ersten Ehe ist 1921 im Anschluss an eine in die Länge gezogene Krankheit gestorben.

1937 hatte Robert Bosch seine Gesellschaft als eine private Aktiengesellschaft (nahe Vereinigung) umstrukturiert. Er hatte seinen letzten Willen eingesetzt, in dem er festgesetzt hat, dass der Ertrag der Gesellschaft karitativen Ursachen zugeteilt werden sollte. Zur gleichen Zeit hat sein Wille die Umrisse der korporativen Verfassung skizziert, die von seinen Nachfolgern 1964 formuliert wurde und noch heute gültig ist.

  • Robert Bosch: Die Verhinderung von zukünftigen Krisen im Weltwirtschaftssystem. London, Polizist, 1937 (deutsche Ausgabe 1932)
  • Theodor Heuss: Robert Bosch - sein Leben und Ergebnisse. Transl. durch Susan Gillespie. New York, Holt, 1994. Internationale Standardbuchnummer 0-8050-3067-0
  • Hans-Erhard Lessing: Robert Bosch. Reinbek 2007 (in Deutsch). Internationale Standardbuchnummer 3-499-50594-0

Siehe auch

  • Robert Bosch GmbH
  • Robert Bosch Stiftung
  • Robert-Bosch-Hospital
  • Deutsche Erfinder und Entdecker

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